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Richtiges Absetzen eines Notrufs

Sind Sie schon mal in die Situation gekommen, wo jemand in Not war und Sie die Telefonnummer der Feuerwehr nicht wussten? Täglich gibt es Situationen wo Menschen auf Grund eines Notfalls oder einer Schadenslage einen Notruf absetzen müssen. Dabei gibt es einige Dinge, die in der Hektik des Geschehen zu beachten sind. Wissen Sie, was sie dem Leitstellendisponenten von Feuerwehr und Rettungsdienst nach Wahl der Notrufnummer am anderen Ende der Telefonleitung sagen müssen?

Dann informieren Sie sich hier wie Sie einen Notruf richtig absetzen.

Eine genaue Beschreibung des Notfalls, Unfallmeldung oder Unfallort ist für die Leitstellendisponenten sehr wichtig. Bewahren Sie Ruhe! Versuchen Sie, ruhig und überlegt zu handeln. Durch Panik wird nichts besser!

Wählen Sie die Notrufnummer 112

In ihrer Notfallmeldung sollten Sie möglichst präzise folgende Angaben machen:

    • Wer ruf an? (Rückrufnummer bereithalten)
    • Wo ist etwas passiert? (genaue Adresse)
    • Was ist passiert? (Brand, Unfall, Erkrankung)
    • Wieviele Verletzte gibt es?
    • Welche Art der Verletzung liegt vor?
    • Warten Sie auf eventuelle Rückfragen der Leitstellen

Nach diesen Angaben kann der Leitstellendisponent ihren Notruf bestmöglich bearbeiten und ihnen schnell fachliche Hilfe schicken.

Hinweis:

Bei einem Notruf per Handy kann das Telefon sich auch unabhängig vom Standort in ein benachbartes Funknetz einbuchen. Das kann aus topographischen Gründen passieren oder einfach, weil ein benachbartes Netz eine größere Feldstärke hat. So kann der Notruf schon einmal in einer benachbarten Stadt oder Landkreis landen. Doch auch dann wird der Anruf unverzüglich an die zuständige Leitstelle weitergeleitet.

Wichtig in diesem Fall ist, dass der Handyanrufer weiß, wo er sich befindet.

Weiterhin ist zu beachten, dass ab dem 1.Juli 2009 Notrufe von Mobiltelefonen in Deutschland nur noch mit einer aktivierten Mobilfunkkarte, der sog. SIM-Karte, möglich sind. Bisher war die Notrufnummer 112 auch ohne SIM-Karte von jedem Mobiltelefon aus erreichbar. Die betriebsbereite Mobilfunkkarte ermöglicht eine eindeutige Identifikation des Karteninhabers, so dass zukünftig Missbräuche besser verfolgt werden können.

Auch im Fall einer Sperrung der Mobilfunkkarte für abgehende, kostenpflichtige Verbindungen oder bei einem fehlenden Guthaben auf einer Prepaid-Mobilfunkkarte kann ein Notruf getätigt werden. Voraussetzung hierfür ist lediglich eine betriebsbereite SIM-Karte. Ist der Aufbau einer Notrufverbindung über den eigenen Mobilfunknetzbetreiber nicht möglich, erfolgt die Herstellung der Verbindung über ein anderes Mobilfunknetz.

(Quelle:Bundesnetzagentur)

 

 

 

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